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Allerlei Gedanken
aus der eigenen Ideenschiede
Kai AKA deKai AKA Joshi


THX Thea ;-)


Gedanken und Gedichte


Vier Jahreszeiten
Wolkenspiele
Himmelsleuchten
Gedankenfluss
Kleines Fenster
Sinne
Herbstwinde
Künstliche Naturgewalten
Schlaflose Nächte
Das kleine Blatt
Weisse Träume
Hexenkessel der Gefühle
Innen und Aussen
Infinite Träume
Mit Gefühl und vergangene Taten
Sternschnuppen
Cycles of Live (Circles of life)
Weisheiten aus der Fremde...
Ohne Namen I
Was ich mir wünsche…
Miracles, Wishes and Dreams
Do you remember the dream - the dream goes on
Ohne Namen II
Die Zeit...
Die Nummer
Ohne Namen III
Kann nicht schlafen…
Ohne Namen IV
Ein Tag ohne Dich ist wie…
Für Dich…
Die grüne Wiese des Lebens
Nebelschleier
Nur Geil


folge den Gedanken...




Vier Jahreszeiten

Frühling
Die Sonne erwacht,
die Keime sprießen,
Säfte den Stängel entlang fließen.
Knospen sich öffnen,
so manches Teil wächst,
nicht jeder Samen das Beet verlässt.

Zwischenspiel April
Man weis in dieser Zeit nicht was passiert,
manch lauer Wind hat schon oft die Natur so verführt,
dass sich später nichts mehr rührt.
Auch kommt es vor, dass Kälte sich nieder legt,
jeden Drang zur Bewegung wird weggefegt,
und sich einfach nichts mehr regt.


Sommer
Hitze macht sich breit,
die Bewegungen werden schwer,
Schweißperlen fließen noch mehr.
Der Atem kommt ins stocken,
leicht bekleidete Körper frohlocken,
schon lange sind aus, die warmen Socken.

Herbst
Gefolgt von stürmischen Treiben,
sich Körper zu allen Seiten neigen,
und dabei so einige Pose zeigen.
Zerwühlt wird das Haar,
alle Blätter fallen,
so manches Lichtspiel findet gefallen.

Winter
Kalt der Wind jetzt über die Menschen weht,
am liebsten man sich kaum bewegt,
und Gänzehaut sich über den Rücken legt.
Von Natur aus erschöpft,
keine Säfte mehr fließen,
jedes Pflänzchen möchte diese Ruhe genießen.

August 2005





Wolkenspiele


Wolken sind so glücklich und verspielt,
wenn man mit den Augen auf sie zielt.
So viele Formen kann man sehn,
wenn sie so leicht über einen steh’n.
Der Wind sie bewegt hin und her,
sie wandeln ihr Gestallt noch mehr.
Es gibt große und kleine,
und manchmal sieht man fast keine.
Gar zart sie den Himmel bedecken,
uns mit ihrem Schauspiel necken.
Gewaltig imposant können sie auch sein,
mit Ausdruck dir Fantasie verleih'n.
In einem Moment siehst du ein Vogel fliegen,
kurz danach, ein Schiff sich heftig in den Himmel biegen.
Langsam verspielt in bauschiger Form,
werden sie dich erneut Ansporn.
Der Hintergrund sich ständig ändert,
egal wie lange man mit den Augen über sie schlendert.
Farben gibt es unendlich viele,
Variationen ebenso viele.
Alle Kombination aus Formen, Farben und Hintergründen,
wirst du nie ganz ergründen.
Jeder der sie sich betrachtet,
hat was anderes beachtet.
Liegst du nur ein kleines Stück daneben,
wird sich eine andere Aussicht für dich ergeben.
Bestimmen oder erzwingen, kannst du keine Form,
denn jedes Wolkenspiel beginnt erneut von vorn.


14.08.2005





Himmelsleuchten

Dunkle Wolken den Himmel bedeckten,
viele Nächte den Schlaf verschreckten.
Lange hat sich kein Funken gezeigt,
die Nacht war nicht zu Gesprächen bereit.
Da erscheint ein Licht am Firmament,
was so beruhigend helle brennt.
Gedanken hat man austauscht,
den Sorgen wurde gelauscht.
Ziele gab es zu entdecken,
keiner muss sich fortan bedecken.
Das Licht bringt alle Schatten hinfort,
das Gebilde wird zum verheißungsvollen Ort.
Man erkennt die Gemeinsamkeiten,
muss nicht alleine weiter schreiten.
Bei dem gefundenen Lichtblick,
kommt Hoffnung und Ruhe zurück.
Leuchte weiter und zeige Vertrauen,
denn auf das Himmelsleuchten kannst Du bauen.


August 2005





Gedankenfluss

Gedanken...

kommen

beschreiben, bleiben

halten, schalten, vermuten

bewirken, kranken, schwanken

fallen, fühlen, wallen, zerwühlen

benennen, besinnen, gewinnen, verbrennen

bewegen, beschwingen, besiegen, vollbringen

begründen, binden, erfinden, verkünden, verschwinden

beschließen, fließen, kreisen, sprießen, verweisen, zerfließen

diskutieren, hören, spekulieren, verlieren, vibrieren, zerren, zieren

bejahen, drehen, fluchen, sehen, sprühen, suchen, verdrehen, vergehen

wälzen



Gedanken fließen immer,
nur sollten sie auch ausgesprochen werden!


August 2005





Kleines Fenster

Kleines Fenster, was hab ich Dich so gern.
Durch Dich rede ich und nichts ist mir fern.
Ich kann Dich anblicken,
und Mitteilungen verschicken.

Wenn ich Dich öffne, steht die Welt mir offen,
kann auf viele Antworten hoffen.
Ich klick dich an mit Bedacht,
hoffentlich hat es jemand anders nicht zugemacht.

Leise tippe ich vor mich hin,
achte auf jedes Wort und deren Sinn.
Drücke die Versandtaste, so dann und wann,
damit es jemand anders auch lesen kann.

Kommt die Antwort dann zurück,
so macht mich das auch mal verrückt.
So manches Wort mich bewegt.
Ja, manche Antwort mich gar erregt.

Ich lese was Du mir zeigst,
deute wozu Du neigst.
Ich antworte Dir gerne zurück.
Fenster, Du machst mich echt verrückt.

Kleines Fenster,
sei immer offen.
Oh kleines Fenster,
ich bin in Deine Verbindung verschossen.


September 2005





Sinne

Eine Melodie im Kopf,
die so wunderbar beschwingt.

Eine Stimme im Ohr,
deren Klang ich nie zuvor hörte.

Ein Bild vor Auge,
dass ein Lächeln mir bringt.

Ein Duft in der Nase,
deren Liebreiz ich nicht kenne.

Ein Geschmack im Mund,
der Erinnerungen bringt.

Ein Gefühl auf der Zunge,
dass Emotionen weckt.

Eine Berührung auf den Lippen,
das Prickeln erzeugt.


September 2005





Herbstwinde

Kühl eine Briese mir über den Rücken weht,
sanft der Kragen sich um den Hals legt.
Blätter tanzen durch die Luft,
der Wind an jeden Baum zupft.

Elegant sich die Äste biegen,
allerlei Gegenstände umherfliegen.
Man möchte gerne auf dem Sofa liegen,
und sich kein Millimeter verbiegen.

Hecktisch die Leute rennen,
halb schlafend, teils am pennen,
kräftig sich gegen die Winde stemmen,
dabei fest alles unter die Arme klemmen.

Mild und sonnig kann es sein,
die Sonne scheint ins Herz herein.
Eng zusammen und zu zweien,
wandern Pärchen gern allein.


Oktober 2005





Künstliche Naturgewalten

Du hast meine Haut benetzt,
mich dabei nicht verletzt.
Sanft mich über all berührst,
durch die Kleidung mich ganz und gar verführst.

Wie Perlen über meinen Körper gleitest,
dich dabei völlig ausbreitest.
Durch jede Öffnung dringst Du ein,
kommst dabei fast zärtlich rein.

Bin total von Dir umhüllt,
die Hose ist durch Dich prall gefüllt.
Entrinnen macht kein Sinn,
weil ich schon völlig feucht bin.

Möchte am liebsten alles von mir reißen,
die Sachen auf einen Haufen schmeißen.
Bin aber arg gehemmt,
weil durch Dich nun jede Bewegung einengt.

Hätte mich dieser Schauer nicht erfasst,
oder wäre das Auto weiter vorne vorbeigerast,
würde ich nicht im Pfützenregen steh’n
und könnt trocken nach Hause geh’n.


Oktober 2005





Schlaflose Nächte

Schlaflos die Nächte,
dunkel die Nacht,
ich habe seit Wochen kaum ein Auge zu gemacht.

Verrücke die Kissen,
blicke an die Decke,
liege so da,
mal mit, mal ohne Bettdecke.

Gedanken kreisen,
ich drehe mich,
Augen geschlossen,
doch sehe ich Dich.

Gefühle kommen,
wollen nicht gehen,
könnte ich nur was positives bei all dem sehen.

Wälze mich zur anderen Seite,
geh in mich,
warum gibt es keine Gedanken,
auch ohne Dich.

Kurz vorm Einschlafen,
dachte hätte es geschafft,
eine Emotion mich völlig wach macht.

Was hab' ich gemacht oder ist passiert?
Wie kann es sein, dass Dich nichts berührt?

Zusammen gekauert,
liege ich da,
hoffe meine Gedanken werden endlich klar.

Will wieder erleben,
wie man die Nacht durchschläft,
ohne zu spüren wie mein Herz,
schmerzlich mich durch die Nacht bewegt.


Oktober 2005





Das kleine Blatt

Ein kleines Blatt vom Baume fällt,
ganz langsam so, wie es ihm gefällt.
Es bewegt sich vorsichtig und leise,
auf eine gar mystische Weise.
Lässt sich sanft tragen vom Winde,
man könnte meinen, es möchte, dass ich es finde.
Flattert kein bisschen und taumelt kaum,
als schwebt es, wie in einem schönen Traum.
Beschreibt dabei recht kleine Bahnen,
als möchte es mich auch, vor etwas warnen.
Das kleine Blatt, keine Bedrohung ist,
weil es so zierlich und so zerbrechlich ist.
Es gleitet einfach vor mich hin,
einfach da, wo ich gerade bin.
Ich möchte es greifen und festhalten,
doch der Wind bringt es kurz vor mir zum Halten.
Wie von Geisterhand gepackt,
das kleine Blatt, unerwartet einen Satz zurück macht.
Fast ängstlich, bewegt es sich nicht weit weg von mir,
als möchte es sagen: "Noch brauch ich Distanz zu Dir…"
Noch einen kurzen verweilenden Moment,
bin ich der, der erneut auf das kleine Blatt zu rennt.
Ein Erfolg bleibt mir jedoch vergönnt,
weil eine Böe, mich wiederholt verhöhnt.

Ein wenig Zeit ist nun vergangen,
und ich versuchte immer wieder das kleine Blatt zu fangen.
Doch ganz plötzlich, der Wind sehr heftig wehte,
so dass das kleine Blatt, sich nicht mehr auf meinen Weg bewegte.
Das kleine Blatt, ich kann es nicht mehr seh'n,
aber ich weis, es wird weiterhin durch die Gegend weh'n.
Vielleicht das kleine Blatt wieder gen Himmel fliegt,
oder ungewollt und matt, schlussendlich nur am Boden liegt.


Oktober 2005





Weisse Träume

Ich hab' von weissen Wegen geträumt,
links und rechts mit Deinen Spuren gesäumt.
Von Flocken die langsam fallen,
sich in Deinen Schal festkrallen.
Winde die heftig wehen,
wie wir als erstes den Weg begehen.
Paarweise sich Spuren in den Schnee prägen,
sich erneut Flöckchen darüber legen.
Eng umschlungen wir umherwandern,
die Kälte uns nichts anhaben kann.
Einer kleinen Schneeballschlacht,
die uns zu zweit so viel Spass macht.
Schlittenfahren vom hohen Berg herunter,
ich höre Dein Lachen hell und munter.
Wie wir uns unter Tannen bewegen,
ich weis der Wind wird das weisse Puder auf uns runter fegen.
Durchgefrohen und doch nicht kalt,
findet jeder an dem anderen Halt.
Wie mit feinem Zucker bist Du bedeckt,
jeder den anderen mit der weissen Bracht neckt.
Wir schreiben unsere Namen herzlich in den Schnee,
schade dass ich dies nur in meinen Träumen seh’.


November 2005





Hexenkessel der Gefühle

Ich darf nicht deprimiert oder verletzt sein,
lass ich es rauss, bin ich ein Schwein.
Nur schauen und nichts sagen ist erlaubt,
anders herum wird immer nur gemault.
Andere wissen es immer besser,
bei mir blitzt nur das verbale Messer.
Gefühle soll ich unterbinden,
andere dürfen sich täglich darin winden.
Ich verstehe andere angeblich nicht,
doch wer versteht denn mich?
Wer weis denn wirklich über alles Bescheid,
man legt sich nur seine eigene Wahrheit bereit.
Jeder weis bestimmt ein Teil vom Puzzle,
doch keiner kennt das Ganze, ich bin der Dussel.
Viele Wahrheiten und Widersprüche hab ich erlebt,
ein Gefühlsleben, dass sich fast täglich dreht.
Selbst das Freund- und Feindverhalten,
scheint täglich jemand anders zu gestalten.
Mal bist du der Gute im Spiel,
kurz danach ist jedes Wort zu viel.
Was soll der Scheiss, wie kann man wissen,
wirst du gehasst, oder ist man dich am Vermissen.
Warum häng ich nur so tief noch drin,
wo ich doch weis woran ich bin?!
Der Kompass dreht sich ständig weiter,
ich bin immer noch kein Deut gescheiter!
Leider…


Dezember 2005





Innen und Aussen


Einsam durch die Gassen zieh
nur noch vor mir selbst flieh
andere freudige Blicke erspähe
selber nichts mehr Gutes sehe

Lachen künstlich aufgesetzt
hoffentlich wird die Maske nicht verletzt
scheinheilige Antworte gebe
nur nach aussen in die Zukunft strebe

schon lange die Geduld verloren
der Lebensfaden total verworren
Perspektive immer schön gedacht
aber nicht wirklich was vollbracht

neidisch in die Runde sehe
einsam meine Wege gehe
andächtig leise jedem lausche
mich an meinem Untergang berausche

jedes Kommen und Gehen betrachtet
nichts mehr um mich herum beachtet
Angebote im Vorfeld kappen
lieber alleine im Dunkeln tappen

stark und kühl auftreten
im Grunde jedoch völlig erlegen
scheinbar sichtlich unberührt
sich der Schmerz weiter in mir rührt



Dezember 2005





Infinite Träume

wenn Erinnerungen Dich wecken
und Du erwachst mit Schrecken
schweissgebadet wachst Du auf
überdenkst Deinen Lebenslauf
Du besinnst Dich über vergangene Taten
bekommst ein Beigeschmack, einen ganz faden
siehst dabei ein wenig zurück
suchst vergebens Dein Glück
liegst gehemmt und regungslos so da
völlig verschränkt und nichts ist dir klar
bewegungslos möchtest Du Dich wehren
aber die Angst will Dir keinen Freiraum gewähren
dann kann es sein, Du bist noch nicht erwacht
weil der Traum, seine Spielchen mit Dir macht


Dezember 2005





Mit Gefühl und vergangene Taten

Wenn ich bei Dir wäre, würde ich Dich drücken.
Wir zwei zusammen Bauch und Rücken.
Sanft und zärtlich, würde ich Dich umfassen.
Ich weis, ich könnte es einfach nicht lassen.

Ruhig Dein Atem, leise Dein Herz schlägt.
Vorsichtig meine Hand sich über Deinen Körper bewegt.
In die Decke gekuschelt, liegen wir da.
Wir sind uns einfach ganz nah.

Gesprochen wird kein einziges Wort.
Die Hand bewegt sich über Deinen Körper hinfort.
Das Herz wird merklich schneller.
draußen wird es langsam heller.

Die Körper bewegen sich zusammen im Takt.
Meine Hand Dich etwas fester packt.
Deine Augen zu, der Mund nicht mehr verschlossen.
Keiner zeigt den anderen irgendwelche Possen.

Deine Hände nehmen meine.
Ich weis, meine Gedanken sind nicht mehr alleine.
Vorsichtig und doch bestimmt, Körper aneinander reiben.
Du denkst, die Finger können dort noch bleiben.

Langsam drehen wir uns zueinander.
Du hältst weiterhin meine Hand da.
Verlangender Blick, geöffneter Mund.
Du tust dein Verlangen mit Ausdruck kund.

Ineinander verschmolzen, auf innige Art.
Körper aufeinander gepaart.
Mal langsam, mal heftig, zu allem bereit.
Hoffentlich vergeht nie die schöne Zeit.


18.07.2005





Sternschnuppen

Was hältst Du von Sternenschnuppen?
Kommst Du mit in den Garten, möchtest mitkucken!?
Glaubst Du an diese?
Dann folge mir auf die Wiese!


Wie in kalter Nacht voll Regen,
sich die Wolken plötzlich auseinander bewegen.
Wie der Himmel über Dir so klar,
so dass man jeden Stern, jetzt einzeln sah.
Wie in kleinen Kreis von winziger Größe,
Lichter blitzen ohne lautes Getöse.
Wie aus bedeckten Rändern,
sie überraschend in das Sichtbare schlendern.
Wie gespannt man schaut noch oben,
hofft die nächste erscheint gleich dort droben.
Wie man Wünsche verbindet,
betet, dass man schnell die nächste findet.
Wie man glaubt daran,
hat die Hände gefaltet dann.
Wie man glücklich jede von ihnen zählt,
und denkt, hoffentlich hat man keine verfehlt.
Wie man auf Erfüllung hofft,
und bemerkt wie das Herz noch klopft.

Willst Du das Wunder miterleben,
wie sich die Sternschnuppen schnell über den Himmel bewegen?



13.08.2005





Cycles of Live

Zurücklehnen, schauen, denken, handeln,... was auch immer.
Nehm dir einfach Zeit.
Jedes Bild wird ca. 22,22 Sekunden angezeigt

Alles ist bestimmt nicht eindeutig, verständlich, vollständig, einsichtig...
Egal, mach Dir Deinen eigenen Reim darauf.. wenn Du möchtest...

Ach ja... eigendlich müsste es richtig wie folgt heissen:
Circles of life

Oktober 2005






Weisheiten aus der Fremde...

Wer den längsten Schatten wirft, steht zu nah am Feuer.


August 2005




Ohne Namen I

Ach wie gerne würde ich Dir helfen, versuchen Dich zu verstehen.
Einfach für Dich da sein, um Dir beizustehen.

Leider habe ich keine Fakten, weis nicht wie Du denkst und fühlst.
Sehe nur wie Du Dich durch Deine Gedanken, quälend durchwühlst.

Einreißen würde ich gerne die Mauer, das Lächeln bringen zu Dir zurück.
Du bist das Beste was ich habe, eben das ganz große Glück.

X-mal hab ich versucht die Mauer zu überwinden, doch scheinbar prall ich zurück.
Möge sich doch das Blatt wenden, und Vertrauen kommt zurück.

Ach was würde ich drum geben, zu hören, der Glaube ist wiedergekehrt.
Du kommst zurück in das Leben, und nichts schlimmes, Dir jemals widerfährt.

Nichts beirrt mich bei meinen Versuchen, ich bleib Dir treu.
Werde es weiter versuchen, jeden Tag einfach aufs neu.

Dich in Gedanken begleite und unterstütze.
Immer daran denkend, dass es Dir auch was nütze.

Reine Gedanken und den Glauben, das wünsch ich Dir.
Das Dir kein Schaden entstände, schon gar nicht wegen mir.

Ausdauernd und ohne Unterlass, ich schweigsam nach Deinen Händen fass.
Immer dabei hoffend und zu haben, das richtige Augenmass.


26/07/2005




Was ich mir wünsche…


Was ich mir wünsche, dass bist Du.
Ein Telefon was klingelt und dran bist Du.

…dass ich Dir Ruhe und Kraft gebe,
Dich wieder in den Himmel heben.

…ein Stimme, die kann lachen,
dass wir wieder zusammen Faxen machen.

…dass Du kannst mir vertrauen,
nicht nur um Luftschlösser zu bauen.

…dass Du teilst mit mir Deine Sorgen und Leid,
sagst mir einfach bescheid.

…dass Du hast keine Hemmungen Dich zu melden,
Du weißt, ich tu Dich bestimmt nicht schelten.

…dass Du wählst einfach meine Nummer,
sagst mir einfach Deinen Kummer.

…dass ich Dir einfach zuhören darf,
und sei es wie früher, nur im Schlaf.

…dass Du meiner Stimme wieder vertraust,
Du vielleicht in meine Augen schaust.

...dass wir uns vielleicht nicht nur am Telefon erleben,
Du tust Dir einfach den Ruck geben.

…dass Du gibst, uns einfach Zeit!


Was ich mir wünsche, dass bist Du, so wie Du bist!
In schweren und auch leichten Momenten!


30.07.2005




Miracles, Wishes and Dreams

Dunkle Wolken,
Nacht still,
Worte verstummen,
ich weis was ich will.

Wartend zurückgelehnt,
verweilend erstarrt,
Gedanken bewegen,
mit Zuversicht gepaart.

Spiegel betrachte,
sich selbst erkennen,
nicht erschrecken,
schon gar nicht wegrennen.

Cool-down der Gefühle,
auf Reserve geschaltet,
nichts stirbt ab,
nur mit Bedacht verwaltet.

Energie tanken,
den Pegel ausgleichen,
Kraft verstärken,
die alte Form wieder erreichen.

Himmel klar,
Gefühle gebändigt,
Licht erstrahlt,
in Arme genommen, beidhändig.


30.08.2005





Do you remember the dream - the dream goes on


Du liegst so da, leicht von einem Tuch umhüllt.
Der Wind sich unscheinbar durch Dein Haar wühlt.
Schatten spielen an der Wand.
Die Kerzen sind fast abgebrannt.
Dein Duft den Raum erfüllt.
Die Kissen sind stark zerwühlt.
Langsam nimmst Du meine Hand,
die sich über Deinen Körper bewegten, ganz galant.
Berührungen gewinnen an Tiefe,
ich merke wie ich neben Dir zerfließe.
Dein Laken von der Schulter fällt,
ach so sehr, mir das gefällt.
Dein Rücken ist nun nicht mehr bedeckt,
Dein Po sich mir entgegen streckt.
Wohlgeformt und ganz knackig,
liegst Du da, so herrlich nackig.
Von der Schulter ab zur Lende,
wandern zielstrebig meine Hände.
Die Hand Dich ganz leicht berührt,
liebkosend Deinen Po verführt.
Stillschweigend Deine Schenkel fass,
streichle Dich sanft und ohne unterlass.
Fahre vorsichtig hinfort,
zu den herrlich warmen Ort.
Spüre den süßlich duftenden Saft,
der so fließt durch meine Hände sanfter Kraft.
Vorsichtig den Punkt berühr,
Dich noch intensiver verführ.
Du liegst so da und lässt Dich fallen,
ich spüre wie Dein Körper kommt ins Wallen.
Der Po sich langsam hebt,
dabei Dein Körper heftig bebt.
Dein Verlangen wird verstärkt,
wie mein Finger in Dich fährt.
Feuchtes Nass macht sich breit,
ich weis, Du bist zum Höhepunkt bereit.
Kommst schnell in Extasse,
befindest Dich, in der letzten Phase.
Lässt es einfach geschehen,
ich kann die große Entspannung,
nun in Deinen Augen sehen.

18.09.2005




Ohne Namen II


Ich kann es nicht lassen…
Ich kann es nicht fassen…
Ich denke nur an Dich.

Ich kann kaum klar denken…
Ich weiss nicht wie soll ich mich ablenken…
Ich denke eben nur an Dich.

Ich sitze hier und höre Musik…
Ich starre vor mich hin und mache mit der Maus nur klick klick…
Ich denke noch mehr an Dich.

Ich wäre gerne jetzt bei Dir und würde mich an Dich kuscheln…
Ich würde auch kein Wort tuscheln…
Ich bin in Gedanken ganz bei Dir.

Ich sehe Dich aufwachen…
Ich würde gerne sehn Dein Lachen…
Ich sehe in Gedanken nur Dich.


17.06.2005




Die Zeit…


Die Zeit rennt so langsam vorbei,
vergeht so träge, da wird einen einerlei.
Dies geschieht jedoch nur in einsamer Stunde,
höre ich jedoch ein Wort aus Deinem Munde,
so wird schnell eine Stunde zur Sekunde.
Höre ich dazu noch Dein Lachen,
könnte man meinen, ein Tag würde sich über mich lustig machen.
So renn der Tag noch schneller,
auch wenn es Nacht war, wird es auf einmal heller.
Die Vögel pfeifen dazu ihr Duett,
man weiß, es ist schon lange Zeit für das Bett.
Zum Glück liegen wir meist schon drin,
wobei ich leider noch nicht in Deinen Bett bin.
Ich weis jedoch die Zeit wird es noch richten,
das eine oder andere süße Geheimnis wird sich noch lichten.
Die Nähe wird auch bald nicht mehr sein, so fern.
Ach ich wäre jetzt gerne bei Dir, so gern…

22.06.2005




Die Nummer


Hast Du Sorgen oder Kummer...
Du hast ja meine Nummer.

Bist nicht gut drauf oder möchtest Reden...
Wähl die Nummer, die von eben.

Kannst Du nicht schlafen oder bist einfach noch wach...
Benutze die Nummer aus dem Zettelfach.

07.07.2005




Ohne Namen III


Hast geschlafen in der Nacht,
dabei fest Deine Augen zu gemacht.
Geträumt hoffentlich von mir,
angekuschelt lag ich neben Dir.
Dich ganz sanft berührt,
der Schlaf hat Dich dolle verführt.
Auch wenn ich gewartet hab bis eben,
Dein Schlaf war nicht daneben.
Gebraucht hast Du den Schlaf am meisten,
denn Du musst heut wieder was leisten.
Doch langsam wird es Zeit,
dass Du machst Dich für die Arbeit bereit.
Steh ohne Reue auf,
der Tag nimmt bald wieder seinen Lauf.
Auch böse bin ich Dir kaum,
Hauptsache Du hattest einen schönen Traum.
Auch wenn ich mich jetzt wieder bette,
rufst Du noch an, jede Wette.

09.07.2005




Kann nicht schlafen…


Kann nicht schlafen, bin immer wieder aufgewacht,
haben wohl zu früh und zu viel meine Zeit im Bett verbracht.
Denk als an Dich und dreh mich rum,
kann nicht schlafen, ach ist das dumm.
Hab die Augen geschlossen, die Decke fest umklammert,
jetzt sitz ich hier, aber nicht das Du denkst, der Kerl jammert.
Nein, ich drück nur ständig mein Kissen,
denn Du musst wissen, ich tu Dich vermissen.
Dreh mich hin und dreh mich her,
einschlafen fällt mir wirklich schwer.
Dein Bild vor Augen, die Gedanken bei Dir,
ich sag Dir, wäre so gerne bei Dir.
Ich weis Du bist bestimmt schon unterwegs,
dass ich nicht schlafen kann, geht mir echt auf den Keks.
Ich sitze jetzt erneut vor dem Computer,
schicke bestimmt bald diese Mail über den Router.
Bin hell wach und schreibe weiter,
wird bestimmt eine lange Nacht und so denke ich einfach weiter.
Ob Du überhaupt bist schon wach,
oder liegst Du noch beim Träumen flach.
Würde Dich spätestens jetzt Wachküssen,
denn ich weis, Du müsstest schon längst los müssen.
Die Augen würdest Du langsam aufschlagen,
ich würde kaum wagen ein Wort zu Dir sagen.
Sanft ich würde Dich drücken,
Dein Lächeln würde mich verzücken.
Die Nacht wird bald hell,
doch ins Bett komm ich immer noch nicht so schnell.
Würde gerne schlafen und mich ausruh’n,
eben so wie schon mal besprochen, so tun.
Du gehst zur Arbeit, ich liege bis Samstagmittag flach,
Du kommst wieder, ich werde sanft von Dir wach.
Verbringen zusammen den Rest des Tages,
ja ich sag Dir, so ich mag es.
Jetzt ist es schon fast halb vier,
bin in Gedanken noch immer bei Dir.
Kann einfach nicht aufhören an Dich zu denken,
würde Dir gerne jetzt so manchen Kuss schenken.
Auch wenn ich weis es ist tiefe Nacht,
hab ich noch immer kein Auge zu gemacht.

09.07.2005




Ohne Namen IV


Hab Dich vermisst,
und hab von Dir geträumt…
Weis nicht wo Du bist,
hab Dich hoffentlich nicht versäumt…

Hab Dich vermisst,
und nirgends gesehen…
Hoffe dass Du ruhig und leise in Dein Bett bist,
Dir ist auch bestimmt nichts geschehen…

Hab Dich vermisst wie jeden Tag,
kann Dir gar nicht sagen wie sehr ich Dich mag…
Hab Dich vermisst und mir Sorgen gemacht,
hoffentlich ist es bald wieder Nacht….

12.07.2005




Ein Tag ohne Dich ist wie…


…der Tag ohne die Sonne…
…der Himmel ohne Sterne…
…Musik ohne Ohren…
…ein Kuss ohne Deinen Mund…
…Licht ohne Augen…
…Hände dich nichts berühren dürfen…
…ein Herz das nicht schlägt…
…ein Satz ohne Worte…
…ein Buch ohne Seiten…
…Radios ohne Sender…
…Fernseher ohne Programm…
…ein Farbkasten ohne Farben…
…Bilder die man nicht sehen kann…
…ein Eis was nicht kühlt…
…ein Auto ohne Sprit im Tank…
…ein Brief ohne Empfänger…
…Essen was man nicht essen kann…
…Wasser was man nicht verwenden kann…
…Vögel ohne Flügel…
…Fische ohne Wasser…
…eine Landkarte ohne Namen…
…Ziele die man nicht erreichen kann…
…ein Telefon das nicht verbindet…
…Geld für das man sich nichts kaufen kann…
…Gefühle die man nicht fühlt…
…Luft zu holen im Vakuum…
…ein Leben ohne Sinn…
…eine Tüte M&M’s ohne gelbe drin…
……

17.07.2005





Für Dich...


Mit keinen Farben kann ich Dich malen
Mit keinen Worten kann ich Dich beschreiben
Ich habe nicht die Möglichkeit es Dir zu zeigen
wie wichtig Du mir bist

Umso mehr ich das realisiere,
desto größer ist mein Verlangen
Dir mitzuteilen, dass ich ohne Dich nicht kann
Ohne Dich, wird mir Angst und Bang'

Um es sagen zu können habe ich nicht die Möglichkeiten
Um Dich malen zu können fehlt mir der Blick
Mit Gedanken kann man Dich nicht beschreiben
so wertvoll Du mir bist

Desto mehr ich das erkenne
umso genauer möchte ich Dir zeigen
wie wertvoll Du bist eben
zuvor Schreitete ich alleine durchs Leben

Es gibt keine Klänge die wie Du klingen
festhalten kann ich es nicht auf Papier
Wie ist es nur zu beschreiben
dass ich froh bin, dass ich Dich hab'

umso mehr ich mich an Dich besinne,
je mehr sehe ich klar
diese Momente, die ich mit Dir verbringe
ist die Zeit, die einfach ist wunderbar

19.08.2005





Die grüne Wiese des Lebens


zeig mir die grüne Wiese
geb mir den Wink des Lebens
ich möchte das ich es geniese
doch versuch' ich's vergebens

ich betrachte das Gute
seh' es aber nicht
ich glaube und vermute
versperrt ist mir die Sicht

ich dachte es sei des Rätsels Lösung gewesen
dennoch versteh'n tu' ich es wieder nicht
was ist Dein Gedanke und Dein Wesen
um es zu lösen, wäre nun Deine Pflicht

bin schlecht im Zweifeln oder böses Denken
doch viele Gründe gibt es allemal
immer bist du am umlenken
gewechselt hast du die Richtung, wieder mal

lass uns einfach auf die grüne Wiese legen
ohne Angst gemeinsam in die Zukunft seh'n
unsere Gedanken mit dem Schönen beleben
einfach und beständig zu einander steh'n

06.05.2006





Nebelschleier


schweigen ins leere
reden gegen die wand
was ist die lage
nichts ist bekannt

gedanken beginnen
ins dunkle gedacht
nicht wirklich beenden
was wird nun gemacht

kein zeichen zu sehen
bedeutung unerklärlich
vielleicht fehlgedeutet
bin ich entbehrlich

im nebel verschwunden
keinen sinn hinterlassen
völlig untergetaucht
ich kann es nicht fassen

13.05.2006






Nur Geil


Du liegst so da, mit nackten Rücken
Bist mit Deinen Blick, mich am Verzücken
Drehst Dich in gewohnter Weise
Startest die verführerische Reise
Langsam und sanft gehen meine Hände
Forschend, auf das nicht unbekannte Gelände
Lieblich weich und nur fast berührt
Krippelig schön, man Deine Haut spürt
Erneut gedreht, mit zugewandter Hüfte
Möchtest Du das ich Dein verlangendes Geheimnis lüfte
Mich zwischen Deine warmen Schenkel lege
So nah wie möglich, mich darin bewege
Körper heftig aneinander reiben
Dabei sanft ineinander gleiten
Leicht angewinkelt und aufgebäumt
Zusammen und innige, man weiter träumt
Die Schenkel zur Seite gezogen
Kommen die Körper mehr ins Wogen
Bewegen sich heftig und ohne Unterlass
Bis ich noch unter Deinen Po fass
Leicht erhöht und tief erreichbar
Möchtest Du, dass ich weiterhin in Dich fahr
Nicht aufhöre mich zu bewegen
Damit Du fühlst, den warmen Segen
Deine Beine über meine Schulter lege
So langsam den Finalen Gedanken hege
Plötzlich und nicht ganz unverhofft
Der süße Saft weit in Dich tropft
Erschöpft mit verschränkten Händen
Wünsche ich mir "möge es niemals enden"

14.05.2008



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